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Fedora

Fedora 14

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Beschreibung:


''Fedora'' ist eine Linux-Distribution, die aus dem ehemaligen Red Hat Linux entstanden ist. Die aktuelle Version (englisch: „Release“) ist ''Fedora'' 14 (Constantine).
Ziel der ''Fedora''-Entwickler ist es, eine Vorreiterrolle bei der Einführung von Neuerungen im Bereich freier Betriebssysteme einzunehmen und interessierten Nutzern den Einstieg in die Entwicklung zu vereinfachen. Ebenfalls wird angestrebt, ein möglichst funktionsumfangreiches System in Kooperation mit den Programmautoren (upstream) zu verwirklichen, sowie keinerlei proprietäre oder patentbehaftete Software in die Distribution aufzunehmen.
Das fedora.us-Projekt wurde im November oder Dezember 2002 von Warren Togami gegründet. [2] Ziel war es, ein qualitativ hochwertiges RPM-Repository für RedHat-Linux zu schaffen. Der Grundsatz war: Offizielle Richtlinien, aber offen für jedermann. Zuerst beschäftigte sich das Projekt vorwiegend mit Regeln für die Paket-Namen.[2] Es gab große Probleme mit der Koexistenz von originalen RedHat- und fedora.us-Paketen. Es entstanden die heute noch gültigen ''Fedora'' Naming Guidelines. Die Ressourcen des Projekts waren aber bis zur Übernahme durch RedHat eher bescheiden. Dafür bot es aber funktionierende Strukturen und Prozesse.

Im September 2003[3] kündigte Red Hat an, die eigene Consumer-Linux-Distribution zugunsten einer Verschmelzung mit dem fedora.us-Projekt aufzugeben und sie als Community-Projekt unter dem Namen ''Fedora'' Core weiterzuführen. Am 5. November 2003 veröffentlichte das Projekt die erste Version der neuen Distribution, die zu dem Zeitpunkt eine direkte Weiterentwicklung des alten Red Hat Linux war.
Mit der im Mai 2004 veröffentlichten Version ''Fedora'' Core 2 (Tettnang) integrierte das Projekt den X.Org-Server als X Window System in die Distribution als Folge der Streitigkeiten um die Lizenzänderung[4] des früher benutzten XFree86.
In der Version ''Fedora'' Core 3 (Heidelberg) vom November 2004 wurde der SELinux-Code der NSA fester Bestandteil der Distribution.
Die im Juni 2005 veröffentlichte Version ''Fedora'' Core 4 (Stentz) integrierte die Virtualisierungstechnik Xen und die Entwicklungsumgebung Eclipse. Außerdem wurde als Standard-Compiler der GCC in Version 4 verwendet, und das Community-Software-Repository ''Fedora'' Extras war erstmals von vornherein in die Software-Verwaltung von ''Fedora'' Core direkt eingebunden.
Ebenfalls im Jahr 2005 gründete Red Hat mit der ''Fedora'' Foundation eine unabhängige Stiftung, die für das ''Fedora''-Projekt zuständig sein sollte. Ziel des Stiftungsvorhabens war es, mehr Entwickler zur Mitarbeit am ''Fedora''-Projekt zu gewinnen, das weiterhin die Basis für Red-Hat-Enterprise-Linux bleiben sollte. Red Hat wollte die ''Fedora''-Stiftung aus diesem Grund finanziell und technisch unterstützen. Da das Steuerrecht eine Unterstützung der Stiftung seitens Red Hat nur in gewissen Grenzen erlaubt hätte, gab Red Hat im April 2006 bekannt, dass die ''Fedora''-Stiftung aufgelöst werden solle. Stattdessen solle die Entwicklergemeinschaft verstärkt im ''Fedora''-Project-Board (also in die Entwicklung von ''Fedora'') eingebunden werden.
''Fedora'' Core 5 (Bordeaux) wurde im März 2006 veröffentlicht und brachte erstmals in Mono programmierte Software mit sich. Zur selben Zeit wurde im Rahmen von ''Fedora'' Core die Technik AIGLX entwickelt, die im X.Org-Server hardwarebeschleunigte 3D-Effekte ermöglicht. Entwicklerversionen von AIGLX waren für ''Fedora'' Core 5 verfügbar. Die im Oktober 2006 veröffentlichte Version ''Fedora'' Core 6 (Zod) integrierte AIGLX, das zu dem Zeitpunkt bereits fester Bestandteil des X.Org-Servers geworden war, vollständig. Zusätzlich zu AIGLX wurde der Window-Manager Compiz Teil der Standardinstallation.
Für die Version ''Fedora'' 7 (Moonshine) wurde die Trennung von ''Fedora'' Core und ''Fedora'' Extras aufgehoben, um eine bessere Beteiligung Außenstehender an den Core-Paketen zu ermöglichen. Die zukünftigen Versionen werden schlicht ''Fedora'' genannt.
Im Mai 2008 gab Red Hat die Stimmenmehrheit im Vorstand von ''Fedora'' ab. Damit besitzt die Community erstmals die Mehrheit mit 5 von 9 Stimmen.

Quelle: wikipedia
Version: 14
Lizenz: Open Source
Kompatibel:
Linux
Sprache(n): German, English ..
Download Anzahl: 325 Downloads
Hersteller: Fedora Team ..
Dateigröße: 0 bytes
Datum: 04. Nov. 2010
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